„Was kostet eine Website?” ist die häufigste Frage in unseren Erstgesprächen — und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Damit Sie Angebote einordnen können, zeigen wir hier die realen Preisspannen 2026 und erklären, wovon der Preis abhängt.
Die drei Wege zur Website — und was sie kosten
1. Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace): 0–50 € pro Monat. Sie bauen selbst, das System liefert Vorlagen. Klingt günstig, kostet aber Ihre Arbeitszeit — und das Ergebnis bleibt fast immer hinter den Erwartungen zurück: mittelmäßige Ladezeiten, austauschbares Design, schwache Google-Platzierungen.
2. Freelancer: 1.500–5.000 €. Gute Freelancer liefern solide Arbeit, decken aber selten alles ab: Wer gestaltet, texten und SEO beherrscht, ist die Ausnahme. Zudem tragen Sie das Risiko bei Ausfall oder Nichterreichbarkeit.
3. Agentur: 3.000–15.000 €+. Hier bekommen Sie Konzept, Design, Texte, Technik und Betreuung aus einer Hand. Die Spanne ist groß, weil der Umfang den Preis bestimmt — dazu gleich mehr.
Unsere Preise: transparent statt „auf Anfrage”
Bei Website Stuttgart gibt es zwei Pakete:
| Paket | Preis | Geeignet für |
|---|---|---|
| Paket I | 3.790 € | Onepager, Landingpages, kleinere Websites — inkl. Texte, Bilder, Technik |
| Paket II | ab 6.990 € | Komplexe Funktionslogik: Shop, Konfigurator, Buchung, Schnittstellen |
Beide Pakete sind komplett: mobiloptimiertes Design, Suchmaschinenoptimierung, DSGVO-Grundausstattung und Ladezeiten unter einer Sekunde gehören immer dazu. Alle Details finden Sie auf unserer Kosten-Seite.
Die 12 Faktoren, die den Preis bestimmen
Warum kostet die eine Website 3.790 € und die andere 15.000 €? Diese Stellschrauben machen den Unterschied:
- Zielsetzung — Visitenkarte oder Vertriebsmaschine?
- Design — angepasste Struktur oder komplett eigene Markenwelt?
- Umfang — Onepager oder 20 Unterseiten mit Blog?
- Material — liefern Sie Texte und Fotos, oder erstellen wir sie?
- Interaktion — Formulare, Rechner, Konfiguratoren?
- Responsiveness — Standard-Mobiloptimierung oder eigene mobile Funktionen?
- Zeit — normaler Vorlauf oder Express-Projekt?
- SEO — Grundoptimierung oder Kampf um umkämpfte Suchbegriffe?
- Shop — Online-Verkauf mit Bezahlsystemen und Versandlogik?
- Sprachen — einsprachig oder mehrsprachig?
- Funktionen — Buchung, Login-Bereiche, Schnittstellen?
- Anspruch — solide oder außergewöhnlich (Animationen, Video, Bildwelten)?
Die laufenden Kosten nicht vergessen
Nach dem Launch fallen an: Domain und Hosting (bei moderner statischer Technik oft nur wenige Euro im Monat), Wartung und Updates sowie gegebenenfalls laufendes Marketing (SEO, Google Ads). Bei uns berechnen sich die monatlichen Betreuungskosten prozentual von den Erstellungskosten — kleine Website, kleine Pauschale.
Fazit: Die billigste Website ist selten die günstigste
Eine Website ist kein Kostenpunkt, sondern eine Investition mit messbarem Rückfluss: Unsere Kunden erzielen im Schnitt 47 % mehr Anfragen innerhalb von zwölf Monaten nach dem Relaunch. Entscheidend ist nicht, was die Website kostet — sondern was sie bringt.
Sie wollen wissen, was Ihre Website kosten würde? Im kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie eine ehrliche Einschätzung und auf Wunsch ein Festpreis-Angebot.