Kosten & Pakete

Was kostet eine professionelle Website? (Preise 2026)

Aktualisiert am · von Mehmet Soysal

Eine professionelle Website kostet 2026 in Deutschland je nach Umfang zwischen 3.000 und 15.000 €. Bei Website Stuttgart beginnt eine komplette Website — inklusive Design, Texten, Bildern und Technik — bei 3.790 €. Komplexe Projekte mit Shop oder Buchungssystem starten bei 6.990 €. Laufende Kosten kommen für Hosting und Wartung hinzu.

„Was kostet eine Website?” ist die häufigste Frage in unseren Erstgesprächen — und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Damit Sie Angebote einordnen können, zeigen wir hier die realen Preisspannen 2026 und erklären, wovon der Preis abhängt.

Die drei Wege zur Website — und was sie kosten

1. Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace): 0–50 € pro Monat. Sie bauen selbst, das System liefert Vorlagen. Klingt günstig, kostet aber Ihre Arbeitszeit — und das Ergebnis bleibt fast immer hinter den Erwartungen zurück: mittelmäßige Ladezeiten, austauschbares Design, schwache Google-Platzierungen.

2. Freelancer: 1.500–5.000 €. Gute Freelancer liefern solide Arbeit, decken aber selten alles ab: Wer gestaltet, texten und SEO beherrscht, ist die Ausnahme. Zudem tragen Sie das Risiko bei Ausfall oder Nichterreichbarkeit.

3. Agentur: 3.000–15.000 €+. Hier bekommen Sie Konzept, Design, Texte, Technik und Betreuung aus einer Hand. Die Spanne ist groß, weil der Umfang den Preis bestimmt — dazu gleich mehr.

Unsere Preise: transparent statt „auf Anfrage”

Bei Website Stuttgart gibt es zwei Pakete:

PaketPreisGeeignet für
Paket I3.790 €Onepager, Landingpages, kleinere Websites — inkl. Texte, Bilder, Technik
Paket IIab 6.990 €Komplexe Funktionslogik: Shop, Konfigurator, Buchung, Schnittstellen

Beide Pakete sind komplett: mobiloptimiertes Design, Suchmaschinenoptimierung, DSGVO-Grundausstattung und Ladezeiten unter einer Sekunde gehören immer dazu. Alle Details finden Sie auf unserer Kosten-Seite.

Die 12 Faktoren, die den Preis bestimmen

Warum kostet die eine Website 3.790 € und die andere 15.000 €? Diese Stellschrauben machen den Unterschied:

  1. Zielsetzung — Visitenkarte oder Vertriebsmaschine?
  2. Design — angepasste Struktur oder komplett eigene Markenwelt?
  3. Umfang — Onepager oder 20 Unterseiten mit Blog?
  4. Material — liefern Sie Texte und Fotos, oder erstellen wir sie?
  5. Interaktion — Formulare, Rechner, Konfiguratoren?
  6. Responsiveness — Standard-Mobiloptimierung oder eigene mobile Funktionen?
  7. Zeit — normaler Vorlauf oder Express-Projekt?
  8. SEO — Grundoptimierung oder Kampf um umkämpfte Suchbegriffe?
  9. Shop — Online-Verkauf mit Bezahlsystemen und Versandlogik?
  10. Sprachen — einsprachig oder mehrsprachig?
  11. Funktionen — Buchung, Login-Bereiche, Schnittstellen?
  12. Anspruch — solide oder außergewöhnlich (Animationen, Video, Bildwelten)?

Die laufenden Kosten nicht vergessen

Nach dem Launch fallen an: Domain und Hosting (bei moderner statischer Technik oft nur wenige Euro im Monat), Wartung und Updates sowie gegebenenfalls laufendes Marketing (SEO, Google Ads). Bei uns berechnen sich die monatlichen Betreuungskosten prozentual von den Erstellungskosten — kleine Website, kleine Pauschale.

Fazit: Die billigste Website ist selten die günstigste

Eine Website ist kein Kostenpunkt, sondern eine Investition mit messbarem Rückfluss: Unsere Kunden erzielen im Schnitt 47 % mehr Anfragen innerhalb von zwölf Monaten nach dem Relaunch. Entscheidend ist nicht, was die Website kostet — sondern was sie bringt.

Sie wollen wissen, was Ihre Website kosten würde? Im kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie eine ehrliche Einschätzung und auf Wunsch ein Festpreis-Angebot.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Thema

Was kostet eine kleine Firmenwebsite?
Eine professionell erstellte kleine Website (Onepager oder bis ca. 5 Unterseiten) kostet bei uns 3.790 € — inklusive Texte, Bilder, Technik und DSGVO-Grundausstattung. Vergleichbare Agenturangebote liegen meist zwischen 3.000 und 6.000 €.
Warum sind Baukasten-Websites so viel billiger?
Weil Konzept, Texte, SEO und Performance fehlen — also genau das, was Anfragen bringt. Der niedrige Einstiegspreis wird oft durch monatliche Gebühren, eigene Arbeitszeit und entgangene Kunden teuer erkauft.
Sind Website-Kosten steuerlich absetzbar?
Ja, Websites sind Betriebsausgaben. Die Erstellungskosten werden in der Regel über mehrere Jahre abgeschrieben, laufende Kosten (Hosting, Wartung) sind sofort absetzbar. Details klärt Ihr Steuerberater.
Gibt es Zuschüsse für Websites?
In bestimmten Förderprogrammen ja, meist im Rahmen von Digitalisierungs- oder Beratungsförderung. Als BAFA-gelistetes Beratungsunternehmen prüfen wir kostenlos, ob Ihr Vorhaben förderfähig ist.

Bereit, online sichtbar zu werden?

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